Neuigkeiten im SeniVita Seniorenhaus St. Elisabeth

 

21.11.2005

Feierliche Weihe des SeniVita Seniorenhauses St. Elisabeth

Nach einer Bauzeit von einem Jahr wurde nun das fünfte selbst gebaute Seniorenhaus der SeniVita in Pegnitz feierlich eingeweiht. Zusätzlich hat die SeniVita einige Heime aus anderer Trägerschaft übernommen, so dass jetzt neun vollstationäre Pflegeeinrichtungen vom größten privaten Pflege- und Bildungsträger in Nordbayern betrieben werden.

Beim Festakt betonten die Vertreter der Geistlichkeit Pfarrer Reus und Dekan Schönauer die gute Zusammenarbeit zwischen den Konfessionen und die Partnerschaft mit der SeniVita.

Der geschäftsführende Gesellschafter der SeniVita Horst Wiesent belegte anhand der Bedarfsanalyse für den südlichen Landkreis Bayreuth, dass immer noch zu wenig Plätze für pflegebedürftige Senioren vorgehalten würden. So sei praktisch keine Konkurrenzsituation vorhanden, da auch die Pflegesätze von Brigittenheim und dem SeniVita Seniorenhaus St. Elisabeth sehr ähnlich seien. Horst Wiesent bedankte sich im Namen seiner Gesellschafter bei allen, die dieses Projekt ermöglicht und unterstützt haben, insbesondere bei den Mitarbeitern und den ehrenamtlichen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz, den Nachbarn für ihre Unterstützung und den Bewohnern und Angehörigen für ihre Geduld. 

Bürgermeister Manfred Thümmler stellte den Nutzen des Seniorenhauses für Pegnitz als familienfreundliche Stadt in den Mittelpunkt, die eine wohnortnahe Versorgung für Bürger in allen Lebenslagen biete. Es sei ein großes Glück für Pegnitz, dass alles so gut funktioniert, wenn sich Private so ins Zeug legen, stellte er heraus. 

In ihrer Ansprache stellte die Verantwortliche Pflegekraft des Hauses Brigitte Färber die Einrichtung und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor. Besonderen Stellenwert habe die psychosoziale Betreuung der Bewohner, die Gestaltung des Tages mit vielen Aktivitäten bis zu den vielen Feiern, Ausflügen und Veranstaltungen im Jahreskreis. Sehr froh sei sie über die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Kindergarten Don Bosco, den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern und dem Malteser Hilfsdienst, ohne den solch ein reibungsloser und für die Bewohner schonender Umzug vom alten Haus in Hainbronn nicht möglich gewesen wäre. 

In Anlehnung an das Rosenwunder der heiligen Elisabeth und die vielen Helfer im Seniorenhaus rezitierte der katholische Pfarrer Rainer-Maria Rilke: „Manchmal ist es wichtiger, denn Menschen Rosen statt Brot zu schenken.“ 

Heimleiter Michael Rox ehrte folgende langjährige und verdiente Mitarbeiterinnen: Monika Reichelt, Reinhilde Lindner, Angelika Heringklee, Monika Neukam und Verena Girnt. Er überreichte auch einen Blumenstrauß an Brigitte Reinicke, die seit 25 Jahren im Haus lebt. Für den feierlichen musikalischen Rahmen sorgte der Pianist Michael Starke im Duo mit der Opernsängerin Catherine Winter.  

Im Anschluss an den Festakt konnten sich zahlreiche Besucher anlässlich eines Tages der Offenen Tür ein Bild von der modernen nach dem Hausgemeinschaftsprinzip gestalteten Einrichtung machen. Jeweils eine Ebene des Seniorenhauses ist in zwei Wohngruppen mit je einem Aufenthaltsraum mit einer großen Küchenzeile, bzw. einem freistehenden Herd in der Mitte und einem Stationszimmer aufgeteilt. So kann eine kleine Gruppe von Bewohnern den ganz normalen Tätigkeiten, die auch früher im Haushalt anfielen, nachgehen. 

In einer beschützenden Wohngruppe finden zwölf altersverwirrte, weglaufgefährdete Senioren in einer milieugerechten, mit älteren Möbeln und sinnesanregenden Gegenständen ausgestatteten Umgebung Platz. 

Zahlreiche Interessierte informierten sich über das Betreute Wohnen und den SOPHIA-Hausnotruf. Alle Wohnungen, die verkauft, bzw. vermietet werden, können mit dem zurzeit modernsten Hausnotrufsystem auf dem Markt, das auf Wunsch auch die Möglichkeit beinhaltet, mit dem eigenen Fernseher Kontakt zu einer Servicezentrale aufzunehmen, ausgestattet werden. Uwe Buhl und Dominik Kummert, zuständig für das Marketing in der SeniVita, demonstrierten live und vor Ort wie das funktioniert. Viele Senioren waren überrascht, dass man von der Technik nichts verstehen muss, um das System nutzen zu können – man braucht dazu lediglich eine Fernbedienung. Auch das „intelligente“ Notrufarmband, das automatisch bei Gesundheitsverschlechterungen Alarm auslöst, fand viel Anklang.

 

 

07.10.2005

Umzug ins neue Seniorenhaus

Gepackte Umzugskisten, aufgebaute persönliche Möbel, herrliches Wetter, ein motiviertes Team und gespannte Bewohner. Beste Voraussetzungen also für einen Umzug.

Am Freitag, den 7. Oktober 2005, 12 Monate nach dem Spatenstich und vier Monate nach dem Richtfest, war es endlich soweit: 34 Bewohner des Seniorenhauses Herold in Hainbronn zogen mit Hilfe aller Mitarbeiter der Pflegeeinrichtung, vieler Angehörigen, ehrenamtlichen Helfer und weiterer Hausmeister der SeniVita Einrichtungen in das neu erbaute Domizil auf dem alten Milchhofgelände.

Der Umzug hatte schon früh begonnen, so dass die letzten Bewohner am späten Vormittag im Haus waren - pünktlich zum Mittagessen, das schon in der komplett ausgestatteten Küche gekocht wurde.

Viele Bewohner haben sich auf ihr Einzelzimmer, aber auch auf ihr Doppelzimmer gefreut, zum Beispiel zwei Schwestern, die sich endlich ein Zimmer teilen können, und alle waren sich einig: Das SeniVita Seniorenhaus St. Elisabeth besticht durch schöne Zimmer, helle und freundliche Farben, wunderschöne Aufenthaltsbereiche mit Wohnküchen, großzügige Flächen und hervorragende Arbeitsbereiche für das Pflegepersonal.

Ein Tag der Offenen Tür findet nach der offiziellen Einweihung des Heimes am Samstag, den 19. November 2005, ab 13 Uhr statt.

 

04.10.2005

Umzug am kommenden Wochenende, Tag der Offenen Tür im November

Am Freitag, den 7.10.2005 ist es so weit. Unsere Bewohner aus Hainbronn ziehen mit Hilfe unserer Mitarbeiter, ihrer Angehörigen und ehrenamtlicher Helfer in unser neues Gebäude in der Milchhofstr. 5. Am Samstag, den 19.11.2005 findet ab 13.00 Uhr ein Tag der Offenen Tür statt, zu dem die Bevölkerung herzlich eingeladen ist.

 

22.08.2005

Eröffnung voraussichtlich Ende September oder Anfang Oktober

Nachdem die Bauarbeiten, auch beim Betreuten Wohnen weiter zügig voranschreiten, sehen wir dem Bezug unseres neuen Seniorenhauses mit Freude und Spannung Ende September oder Anfang Oktober entgegen. Noch sind freie Plätze, auch in der beschützenden Abteilung vorhanden.

 

22.08.2005

Eröffnung voraussichtlich Ende September oder Anfang Oktober

Nachdem die Bauarbeiten, auch beim Betreuten Wohnen weiter zügig voranschreiten, sehen wir dem Bezug unseres neuen Seniorenhauses mit Freude und Spannung Ende September oder Anfang Oktober entgegen. Noch sind freie Plätze, auch in der beschützenden Abteilung vorhanden.

 

25.04.2005

Richtfest des SeniVita Seniorenhauses St. Elisabeth

Im Herbst eröffnen wir unser SeniVita Seniorenhaus St. Elisabeth in Pegnitz. Alle Interessierten sind zum Richtfest des gesamten Wohnparks mit Seniorenhaus und dem Betreuten Wohnen am Freitag, den 3. Juni um 10 Uhr auf dem ehemaligen Milchhofgelände herzlich eingeladen. Neben vollstationärer Pflege und Kurzzeitpflege wird im SeniVita Seniorenhaus St. Elisabeth auch gerontopsychiatrische Pflege in einer beschützenden Abteilung angeboten.

 

16.03.2005

Nur noch wenige Wohnungen im Betreuten Wohnen frei

Nach dem langen Winter und den kältebedingten Auszeiten der Handwerker geht es mit dem Bau nun wieder zügig voran, so dass wir vielleicht noch im April das Richtfest feiern können. Interessenten für altengerechte Wohnungen im Bereich des Betreuten Wohnens sollten sich beeilen. Die meisten Wohnungen sind schon fest reserviert oder verkauft. Für Anfragen und Informationen zum betreuten Wohnen wenden Sie sich bitte an: Zorn Massivhaus GmbH, Hahnenweg 47, 96114 Hirschaid, Tel. 09543/8229-0.
 

15.10.2004

Spatenstich des SeniVita Seniorenhauses St. Elisabeth 

Anlässlich des Spatenstichs für das SeniVita Seniorenhaus St. Elisabeth in Pegnitz konnte Manfred Vetterl, Rechtsanwalt aus Pegnitz und Gesellschafter der SeniVita zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Hartmut Koschyk, MdB freute sich, dass der Neubau eine Bereicherung für Pegnitz darstelle. Gerne sei er immer wieder bei der SeniVita zu Gast, von deren Tatkraft er beeindruckt sei. Hartmut Koschyk erinnerte sich an die Eröffnung der „wegweisenden“ Demenzabteilung im Gräfenberger SeniVita Seniorenhaus St. Martin, deren Einzigartigkeit auch die bayerische Sozialministerin Christa Stewens betonte. Angesichts all der verwirklichten Projekte, gerade auch im Bildungsbereich, sei der Weg für eine Fachhochschule nicht mehr weit, so Koschyk.

Bürgermeister Manfred Thümmler begrüßte die Initiative eines Privatinvestors, ein solches Projekt ohne Fördermittel, gerade angesichts leerer Kassen, zu realisieren. Manfred Thümmler bedankte sich bei der ehemaligen Leiterin des Seniorenheims Herold in Pegnitz-Hainbronn für die hervorragende Arbeit in den zurückliegenden Jahren. Er freute sich, dass dieses Engagement am Menschen von der SeniVita weitergeführt werde. Der erste Bürgermeister zeigte sich erleichtert, dass nach langem Hin und Her der Spatenstich erfolge und eine sehr gute Nutzung für das Milchhofgelände gefunden sei.

Die Vertreter der Kirchen Dekan Franz Reus und der evangelische Pfarrer Christoph Weißmann überbrachten ihre Grüße und erbaten Gottes Segen für die kommenden Aufgaben. Entsprechend der Philosophie der Namensgeberin des Heimes „Wir müssen den Menschen froh machen“ sollten die Bewohner im SeniVita Seniorenhaus St. Elisabeth betreut werden, betonte Dekan Reuß.

Manfred Vetterl dankte allen Beteiligten, insbesondere auch dem Vertreter der Vereinigten Sparkassen Eschenbach Max Köhler für ihr Engagement bei der Umsetzung des Projektes. Er versicherte, dass die Nähe zum Sägewerk kein lärmtechnisches Problem darstelle, da die Räumlichleiten mit Ausrichtung zum Sägewerk lediglich Funktions- und Lagerräume sein würden. Manfred Vetterl erklärte, dass die Fachkraftquote im neuen Haus über den Anforderungen des Gesetzgebers liegen würden. Stolz sei er darauf, dass das Seniorenhaus Herold bei einer Qualitätsprüfung bayernweit unter den besten Teilnehmern lag.