1998
Die Unternehmensgruppe SeniVita wird von den Gesellschaftern Dr. Horst Wiesent, Anton Kummert und Manfred Vetterl gegründet, als das SeniVita Seniorenhaus St. Mauritius in Hirschaid-Sassanfahrt im Dezember des Jahres seinen Betrieb aufnimmt.
1999
Das SeniVita Seniorenhaus St. Michael in Gräfenberg wird eröffnet.
2000
Das SeniVita Seniorenhaus St. Mauritius wird um einen neuen Trakt mit einer beschützenden Abteilung erweitert, die SeniVita Berufsfachschule für Altenpflege wird gegründet.
2001
SeniVita übernimmt zunächst in Eltmann das zukünftige SeniVita Seniorenhaus St. Stephanus. Drei Monate später geht das SeniVita Seniorenhaus St. Martin in Baiersdorf in Betrieb. Um Pflegefachkräfte zu gerontopsychiatrischen und verantwortlichen Pflegefachkräften weiterbilden zu können, wird das SeniVita Institut für berufliche Qualifizierung in Ebermannstadt gegründet.
2002
Drei Einrichtungen werden im Jahr 2002 von der SeniVita übernommen: Das SeniVita Seniorenhaus Herold in Pegnitz, das SeniVita Seniorenhaus St. Vitus und die SeniVita Kinderarche St. Christophorus, beide hervorgegangen aus dem Pflegezentrum Regnitzau in Hirschaid. Das SeniVita Seniorenhaus St. Michael wird um einen Rundbau für Demenzkranke erweitert.
2003
Der SeniVita Förderverein e.V. und die SeniVita Sozialstation St. Barbara werden gegründet. Die SeniVita Menü GmbH (jetzt: ServicePlus GmbH) versorgt erstmalig Kindergärten und bietet Essen auf Rädern an. Im SeniVita Seniorenhaus St. Stephanus entsteht eine beschützende Abteilung und eine Wohngemeinschaft.
2004
SeniVita gründet eine Fachoberschule für Sozialwesen in Ebermannstadt. Im März 2004 wird das SeniVita Seniorenhaus St. Laurentius in Piding (Oberbayern) eröffnet. Mit der Schaffung einer beschützenden Abteilung im Krankenhaus Nabburg entsteht eine Kooperation mit der Krankenhausgesellschaft des Landkreises Schwandorf mbH.
2005
Das Haus St. Johannes wird um eine offene Abteilung erweitert. SeniVita wird Gesellschafter der SOPHIA – Soziale Personenbetreuung – Hilfen im Alter. Die SeniVita Fachoberschule bietet den Zweig Wirtschaft, Verwaltung und Rechtspflege an. Im Herbst wird das neue SeniVita Seniorenhaus St. Elisabeth in Pegnitz eingeweiht.
2006
In Marktredwitz nimmt der SeniVita Luisenhof St. Benedikt seinen Betrieb auf. Damit ist die SeniVita mit der Betreuung von Menschen mit dem Prader-Willi-Syndrom im Bereich der Behindertenhilfe vertreten. SeniVita gewinnt erstmalig den Preis „Bayerns Best 50“. Der SeniVita Chef Horst Wiesent wird in den Vorstand des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) gewählt.
2007
Im Januar wird das Waischenfelder SeniVita Seniorenhaus St. Anna eröffnet. Die SeniVita Berufsfachschule für Altenpflege bietet über eine zusätzliche Beschulung ihren Schülerinnen und Schülern den Erwerb der allgemeinen Fachhochschulreife an. Es wird eine Kooperation mit einer Fachhochschule zur akademischen Pflegeausbildung gebildet.
2008
SeniVita gründet ambulante Pflegedienste in Gräfenberg, Pegnitz, Baiersdorf und Eltmann. Servicewohnanlagen in Gräfenberg und Baiersdorf werden fertig gestellt. Das Seniorenpflegeheim „Am Miesberg“ in Schwarzenfeld wird übernommen. Neben der SeniVita Fachoberschule Fränkische Schweiz entsteht die SeniVita Fachoberschule im Wiesenttal, ebenfalls mit Sitz in Ebermannstadt. Die Unternehmensgruppe SeniVita wird zum zweiten Mal Preisträger von „Bayerns Best 50“.
2009
SeniVita gründet einen ambulanten Pflegedienst in Schwarzenfeld und eröffnet Tagespflegeeinrichtungen in Gräfenberg, Eltmann und Altendorf. Die ambulanten und teilstationären Einrichtungen werden in die Unternehmensgruppe ACASA überführt.
2010
Im Frühjahr wird die dritte Altenpflegeeinrichtung im Landkreis Bayreuth eröffnet: Das SeniVita Haus St. Elisabeth. An der SeniVita Fachoberschule Fränkische Schweiz wird erstmalig der Zweig Gestaltung angeboten. In Marktredwitz wird eine Fachschule für Heilerziehungspflege gegründet, in Bayreuth entsteht in Zusammenarbeit mit BAT eine internationale Grundschule. SeniVita plant neue Seniorenhäuser in Hummeltal, Gernlinden und Maisach. |